Preview *Pfeil im Herz* Regenbogen Herz Haarforke

Dieser Schmerz im Herz, der Pfeil, der es durchbohrt,
das sei Liebe, hat er gesagt.
Wie bunt & lebendig es dich umfängt, sei egal,
denn es wird dir weh tun.
Ich bereite dich nur auf dein Leben vor, denn das Leben
ist niemals fair, erzählt er ungefragt.

Und die Menschen seien auch nicht fair,
es verletze ihn nun, wenn dich das versehrt.

So verletzt er das Kind, nimmt ihm die Farben weg.
Macht Erhabenes klein.
Weil das Kleine ihm zu groß erschien, er es selbst nicht besser wusste, wie du ahnst…
Sie nennen das Erziehung, wenn aus Liebe ein Deal wird
und dein Regenbogen weint.

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Preview *Lebe bunt* Regenbogen Haarstäbe

Meine Philosophie hat keinen Namen,
und alte Regeln befolgt sie nicht.
Und weil ich frei bin & bunt,
kannst du mich nicht töten,
weder mit Worten, noch mit Waffen.

Und die Wunden, die du mir schlägst,
erblühen zu  rot &  blau & grün.
Von der Sonne erhellt, vom Regen beweint,
erstrahlen meine Farben
,
um Erfühlen & Erleben zu erschaffen.
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Preview *Gegen das Grau* Regenbogen Haarforke

Hebe deinen Blick empor, einsame Wanderin,
vom Grau des Asphalts lass ihn wandern in
den Himmel & warte einfach bis dich was findet,
sich aus Licht & Tau geboren in deine Gedanken windet.
Es muss nicht immer ein Regenbogen sein.
Auch ein Vogelstimmchen trägt Glück in dich hinein.
Eine nickende Blüte könnte dich ermuntern,
eine Wolke in Herzform dich nicht mehr verwundern.

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Preview *Mehr Platz für Träume* Ulme extra breiter Haarstab

Typische  Situation. Da  liegt  ein Riesenknubbel rum und möchte mit. Er sieht  total  verknorkelt  aus, aber ich habe keine Ahnung, was das für Holz  sein könnte.  Ich  sehe nur, dass es eine Maserbeule  ist,  juchhu!  Nach Jahren des Trocknens  endlich  Zeit  für die Säge.  Es  offenbart  sich ein  stark  gemasertes  Holz  mit  lustigen Swirls  & hinein  fließenden  dunklen  Kernholzstreifen. Eher kühle Farben.

Ich habe  Rüster  gefunden,  mittlerweile  selten in Deutschland, weil wir ein Schädlings-bedingtes  Ulmensterben haben  🙁  Das  Holzgebilde  ist  so  verwachsen,  dass ich kaum eine Chance  habe,  irgendeine Haarschmuck –  taugliche  Stelle  zu finden.  Ich  will  aber!  😀 Am Ende  habe  ich  alles  auf  Haarstabgröße  geschrumpft –  ein  kleines Wunderwerk der Natur. Hochglanz  inklusive. Hachmach!

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Preview *Der Trotz der Distel* Gletscherforke mit Disteln

Egal wie zart mein Kelch dir scheint,
wie verletzt, verletzlich meine Erscheinung,
trotz allem perlt von meinen Blüten der Tau
deiner eindringlich- logischen Meinung.

Auch wenn du meinst, dass seinen Weg es sich bahnt
vorbei an allen Hindernissen,
kann ich dir nur sagen, was ich immer fühle:
Ich kann nur glauben – nie wissen.

Ich hör deine Weisheit, fühl mich hinein
und lausche dem Strom deiner Stimme,
doch was an meinen Stacheln hängen bleibt,
will ich immer noch selbst bestimmen.

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Preview *Deine Spuren* Haarstab

Ich sehe sie hinter mir,
doch vor mir ist sie auch,
diese mystisch anmutende Spur,
die der Sand mit sich trägt,
verwischt & verweht
verschwommen, doch klar & pur.
Mein Verstand verfällt dem.
Die Geheimschrift entschlüsseln,
scheint der einzige Sinn zu sein.
Doch ein Teil von mir malt
und folgt einfach den Mustern,
tief in das Geheimnis hinein.

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Preview *Stay wild* Haarstab mit Leomuster

Meine Wildheit, ich hatte Angst vor dir,
ich fürchtete mich vor dem Chaos in mir.

Wenn ich mich durch den Dschungel winde,
geht mir die Sicherheit verloren
und alles Geordnete verschwindet.
Daraus wird schließlich Chaos geboren.

Wenn ich wild bin, kann ich nichts sortieren
und ich folge jeder inneren Regung.
Doch ohne mich je darin zu verlieren.
Und atme Kreativität in jeder Bewegung.

Meine Wildheit, du bist die Freiheit im Großen
& ich fliege, bin ich einmal angestoßen.

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Preview *Wilde Mondin* Haarforke Perlmutt Mondphasen

Die Nacht zieht herauf, wild & ungestüm,
umfängt mich wieder, fängt an zu zieh´n.
Nichts findet den Weg hinaus oder rein.
Das Grausen klopft an, ich verhärte zum Nein.

Will atmen, die Dunkelheit droht mich zu ersticken
und so sehr ich auch will, ich kann nichts erblicken.
Mein Sehnen löst sich auf in rauer Schwärze
und in der Ecke sitzt wieder mal der alte Schmerz.

Er will mich wie immer zum Aufgeben zwingen.
Da hör ich draußen ganz weich jemand singen.
Da wirds wieder heller & Luft krieg ich wieder.
Ich atme & frage „wer singt da die Lieder?“

„Ich bins, die Mondin, Mutter der Göttinnen.
Ich bin deine Kraft, bin außen , bin innen“
Sie wärmt mich sanft im Perlmuttschein,
plötzlich fühl ich mein eigenes Göttin-Sein
.
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