Liebster Haarschmuck für feines Haar

Was ist eigentlich mein LieblingsHaarschmuck?

Ehrlich gesagt ist mein Liebster Haarschmuck immer der, den ich gerade auch für dich baue. Meine Inspiration kommt – zumindest, was die Kategorie angeht – meistens von dem, was in meinen zickigen Haaren gerade gut funktioniert…

Mein Haar ist fein und sehr glatt. Das bedeutet, dass ich kein Volumen habe & sie meist traurig herab hängen.

Und Hairpins waren meine Rettung. Damit kann ich extrem schnell einen Dutt machen, in dem meine Haare glatt gewunden aneinander liegen. Wenn ich das mit einem Scrunchi, Haarkralle oder Haargummi versuche, bekomm ich nur Knicke ins Haar. Und das Öffnen ist der VerknotungsHorror.
Nur durchs Hochstecken hab ich sie überhaupt so lang gekriegt, weil es die alltäglichen Reibungsschäden minimiert. Es kreiert sanfte Wellen & Volumen. Und mit einem Handgriff kann ich die Frisur lösen. Und guck! so sieht das aus.

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Alltagsfrisuren oder warum klassische Dutts besser halten als dein Haargummi- Knödel

Unser August- Thema bei der Haarbande ist Alltagsfrisuren.

Für mich könnte es auch „Ode an den Lazy Wrap Bun“ heißen. Das ist der erste Dutt, den ich gelernt habe (in weniger als 2 Minuten) & er hat quasi meine langen Haare gerettet. Denn ich hatte die Schnauze voll vom Offen- tragen und den Pferdeschwänzen. Und die ollen Scrunchidutts haben nie gehalten und taten irgendwie weh. Seitdem haben es meine Haare endlich über die Taillenmarke geschafft. Sie leiden einfach weniger in einer schonenden Frisur…

Ich liebe diesen Dutt so sehr, dass ich ihm ein Mitmach- Videotutorial gewidmet habe. Im Film zeige ich ihn einmal in Normalgeschwindigkeit & dann nochmal Schritt für Schritt mit Pausenbildern. Auf die Art lerne ich am schnellsten. Und das so langsam zu sehen, hilft dir als Dutt- AnfängerIn auch, genau nachzuvollziehen, warum die klassischen Duttversionen auch bei Sport sicher halten, wenn dein Telefongummi- Knödel immer wieder abrutscht. Reine Physik. 😁

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